Sonntag, 18. Juni 2017

warum BGE doch ein schrott ist#39

jener sympathische experte, der vergangene woche die sinnnhaftigkeit der 20000 erklärt hat, brachte gleichermaßen gegenargumente gegen das grundeinkommen. genaugenommen ist das GE ja schon da, aber nicht bedingungslos, sondern man muss schikanen, ausgeliefertheit, demütigung und unsicherheit ertragen. derzeit lebt man damit in ständiger ANGST.
aber warum wärs sinnfrei, wenns bedingungslos wäre?
-- ungeliebte arbeiten wie mistkübler und kanalräumer würden nicht gemacht
-- die leute würden nur tv gucken und alk trinken: das schöpferische potential eines BGE könnte nämlich erst frühestens nach einer generation (30J) zum ausdruck kommen
-- es würde in Ö 150 mia € kosten. Ö's jahresbudget liegt aber bei 72 mia €, ein recht substantieller teil davon geht an die pensionisten (von denen kassieren manche schon über 30 jahre lang - tw. auch länger als ein erwerbsleben(!), weswegen WIR nun ja bis zum umfallen hackln müssen (und/oder uns auf schritt und tritt schikanieren lassen))
-- dieses argument hat er nicht gesagt, aber manche voll-idis sagen sowas: nämlich dass arbeit sinnstiftend sein würde. wer demütigungen, verhöhnungen ausgrenzung und mobbing als sinnstiftend erachtet, für den mag das ja stimmen. aber der sollte sich dann vielleicht doch lieber wegen mas*chismus in professionelle hände begeben.
-- warums das BGE eigentlich schon gibt? also die pense-abkassierer haben wir ja schon erwähnt (frühpensionierungswellen der 90er und nullerjahre, im beamtenwesen sogar bis heute). dann die anerkannten asylberechtigten, die zu großen teilen noch nicht arbeitsfit sind. und wären sies nimmt sie erst recht keiner.
-- am ende jene in der worst-age-schere. was ist das worst age. du bist zu alt für einen neuen arbeitsplatz und natürlich zu jung für die scheißpense. erstere altersgrenze geht runter, zweitere geht rauf. und babyboomer bist du auch noch. die zeit, wo du als pensionist um deine wählerstimme umworben wirst, ist noch in weiter ferne - viel eher erheben sich gar stimmen, die meinen: wer nicht arbeitet, soll nicht wählen. essen müssen wir ihn lassen, aber wählen braucht der nicht. und ja die kriegen ihr arbeitslosengeld. sobald man sie auf die sozialhilfe vulgo bms setzt, haben wir laut studie eine steigerung der armen um 86000 auf 155000 leute. jedem verschnöselten övp wähler kann das passieren. heute prosperierender wirtschaftsmagister, morgen unvermittelbar.

Samstag, 17. Juni 2017

20000 rehabilitation einer lachnummer?#38

je mehr die mächtigen uns ihr gehör schenken, desto weniger zynisch werden wir. der aktionsplan 20000 wurde nun beschlossen und ist dafür geplant, noch im juni durchs parlament zu gehen.
600 stellen wurden akquiriert, respektive personen angesprochen(?): mit 300 besetzungen kann man am ende rechnen. das budget ist bis 2019 garantiert. anfang 2018 sollte der echtbetrieb starten, so unsere rudimentäre mitschrift.
die betroffenen seien (plötzlich) nur 50000 an der zahl? von den 380.000 bis 400.000 machen die alten doch eigentlich ein viertel bis bald ein drittel aus, ganz zu schweigen von den LZ-AL.
jedenfalls sollte dann die zahl 20000 nicht mehr so ein geringer prozentsatz sein, wie anfangs gedacht.
dass wir qualifizierten in dequalifizierte jobs zwangsvermittelt würden und letzten endes die gleiche arbeit wie asylanten machen würden, brachten wir ins heiße gespräch. hierauf wurde gekontert (ich darf den namen des äußerst attraktiv-sympathischen experten hier leider nicht nennen) - dass es sich um jobs 'vom badewaschl bis zum IT experten' handele.
köppl turynas einwurf, dass die gemeindebediensteten in ganz Ö nur 70000 ausmachen, die kaum 20000 aufnehmen, verwalten und überwachen könnten, brachten wir in der hitze des gefechts kaum vor. systemimmanenterweise sind unsere lieben sozi's nur bedingt kritikfähig - aber zumindest kam's zu einem gespräch coram publico. ja, dass es temporär sei, dass es ein risiko (welches? finanziell??) sei, das wisse man. aber wir mögen doch den plan nicht schlecht reden.
im prinzip reden halt doch nur leute so drüber, die sich morgen nicht im park zetterl und hundekot aufklauben sehen müssen. aber trotzdem: die taskforce personal bedankt sich für das gespräch und die gewidmete aufmerksamkeit.
anmerkung: der einwurf des NÖ bespiels wo die zwangsbeglückten arbeiter auf plötzlich magische weise erkrankten, wurde in etwas euphemistischerer diktion zumindest vorgebracht. entkräftigung des arguments: s.o.
zu guter letzt brachte der rote experte ein gemeindepolitisches argument ein. es geht die politik zum schwarzen bürgermeister in der gemeinde und sagt: schau - hier habe ich günstig eine arbeitskraft, der/die kümmert sich um deine alten leute im dorf. dann wird dieses service gern entgegengenommen und der schwarze Bm. spricht sich für diese rote maßnahme aus. das könnte denen gegen den strich gehen, die gegen die große koalition sind. so ungefähr war die logik des experten. ich habe das hoffentlich bestmöglich inhaltlich kongruent rübergebracht.

Freitag, 5. Mai 2017

gratissklaven für altenpflege#37

neues gibts im heutigen mittagsjournal seitens stöger, resp. h-hosek, die hier via ots seine ausdünstende idee lobt: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170504_OTS0174/heinisch-hosek-sozialprojekt-selbstaendig-leben-daheim-soll-bald-umgesetzt-werden
köstlich amüsiert die taskforce-P in jedem fall, dass im projektnamen der begriff selbständig angeführt ist. was wir von der tfp (gegen personalüberlasser, hier wird möglicherweise die caritas als ein solcher vermittler fungieren) uns schon seit bestehen des aktionsplans fragen, ist: werden die 20000 gezwungen, die gemeinnützige arbeit zu machen oder erfragt das ams bei ihnen amikal, ob sie sich vorstellen können, das zu machen.
soweit wir das verstanden haben, gehts hierum. vier stunden tgl soll der/die ältere AL der fremden alten person zur verfügung stehen. man spricht davon, pflegende angehörige zu entlasten. die spielen hier eine periphere rolle, sie werden ja selten mit dem alten elternteil zusammenleben. gehen etwa aus eigener wohnung noch einem beruf nach. so gibt sich der unfreiwillig dazu gezwungene arbeitslose mit der heimhilfe die klinke in die hand. wenn in der wohnung was fehlt, weiß man nicht: wars die arbeitslose, oder wars die heimhilfe. der AL mensch hat vielleicht selber eine ältere person zu versorgen, kann dies aber dann nicht tun, weil er gezwungen ist, eine fremde person zu versorgen. unter welcher androhung: wenn er nicht akzeptiert, hat er den vereitelungsparagraphen alvg 9,10,11? der arbeitslose mensch war vielleicht zuvor key-account-manager und wurde altersbedingt erst ausgegrenzt+rausgemobbt, dann kaltschnäuzig gekündigt. die person (pflegende/r angehörige) die er entlasten soll, HAT aber ihren job noch, kann sich die 7-10 euro schutzgebühr/std leisten, die für ihn zu zahlen sind. die sind gleich alt. einer gekündigt, der andre nicht. der AL kann sich nicht um die eigne mutter kümmern, weil er eine fremde alte person zur orthopädie und lunge begleiten muss, sonst kriegt er bezugssperre beim ams, oder wie läuft das dann? um uns all dies mit kritischem auge erste reihe fußfrei anzuschauen, haben wir (habe in dem fall ich als protokollant/in;schreiber) uns dazu entschlossen, nun schweren herzens doch eine neue rubrik in dem blog unterm namen 20000 aufzumachen. es wird hier noch viel schmunzelnswertes, vielleicht auch tragisches reinkommen. 20.000 von 480000 ist ein sehr sehr teurer tropfen auf dem heißen stein. außer dass es den AL 2 jahre erpressung und ärger bescheren wird, ist nicht viel dahinter. keine spur also von re-integration in den arbeitsmarkt. sie sind danach 2 J älter, sitzen wieder zuhause und sind grad mal der vielleicht-pension 2 jahre näher: sofern das sklavenexperiment überlebt wurde (was aber nicht unbedingt in der absicht der programm-entwerfer liegen muss). übrigens ist es eher unlustig, mit kutzenden, fremden, vergesslichen hofratswitwen einige lähmende stunden lang in einem vollen bakterienverseuchten wartezimmer rumzuhocken und dazwischen mal beim klogang zu helfen.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Kloake höchsten ausbildungsgrades#36

die tfp hat monatelang, ja jahrelang überlegt, ob wir diesen fachlichen exkurs hier reflektieren sollen. Aber es gibt dafür einfach keine geeignetere plattform, als die hiesige pers-überlasser-rubrik. Es geht um ein temporäres rand-mitglied der 'force', welches vielschichtige erfahrungen seit den unseligen auswirkungen des ug2002(teilrechtsfähigkeit) im verwaltungsbereich unserer höchsten bildungsinstitutionen gesammelt hat (den akademischen).
Wer bis dezember04 angeheuert wurde, durfte noch vertragsbedienstet bleiben. Sie jedoch, und alle seither angeheuerten wurden in den einschlägigen kollektivvertrag überführt. Dazu ist zu sagen, dass die rechtlich sichere situation der VB sich den beamten im lauf von jahrzehnten angeglichen hatte, während die KV-ler wie heiße kartoffeln fallen gelassen wurden und werden. Kaum war herbst 2009 in kraft, durfte plötzlich aus heiterem himmel – ohne triftigen grund – gekündigt werden. Fallweise genügte dafür subtile rufschädigung, denunziation, mobbing und unterstellungen. Neu-eingestellte wurden nicht mehr wie die vb nach bildungsgrad eingestuft. Das vb schema (zahlenschema) richtete sich nach dem beamten-buchstaben schema. A-akademiker, B-maturant, C-HAS, D-lehre. Überführt wurde das einstige schema durch den KV in I (=D), II a,b (HAS), III a,b (matura), IV/V:uni-abschlüsse. Jedoch wurden die klassen II und III verwaschen. So etwa kam anfangs ein bachelor in III b (entsprechendes aufgabengebiet vorausgesetzt), heute finden wir bachelors in II b,IIIa. Da es kaum noch maturanten in IIIa rein-schaffen (weil sekretariate als II b oder gar a ausgeschrieben werden), sitzen auf III a bachelors und auch magister. Ja, es setzt sich sogar das phänomen des magisters auf II a/b durch. Warum? Weil es trottel gibt, die sich dafür hergeben! Per definitionem sitzen diese nämlich auf den stellen, die lt KV für HAS-abgänger vorgesehen sind! Aber was soll man tun. Akademiker wie sand am meer, und sie bewerben sich heißblütig um diese kaffee-kopierer-stellen.
Der andere aspekt ist folgender: das beamtenschema war einst gut gemeint. Jeder solle gleich bezahlt werden. Jeder weiß, was der kollege verdient und wann er wo im schema sein wird (biennalsprünge sind zwischenzeitlich auch geschichte, für die VB exisitieren sie noch). Jetzt sind die VB (und sie machen immer noch die hälfte der (verwaltungs)belegschaft aus, natürlich finanziell und kündigungstechnisch weitaus besser gestellt als die KV-ler, die seit 2005 eintraten. (auch hier: ausnahme: bekannte der kontaktperson kam 2006 rein und konnte sich noch den VB status erklettern). Was ist das soziale fazit aus der situation: KV-ler werden von VB-lern ausgebeutet und verhöhnt. Weil den VB-lern passiert ja nix mehr. Die KV-ler müssen sich profilieren und ins zeug hauen, sie bekommen die arschkarten zugeschoben. Weil sie können eben wieder rausfliegen. Man wollte eben nicht zusehen, wie verwaltungspersonal besser und lukrativer abgesichert sein soll als das bekanntermaßen prekäre wissenschaftspersonal. Doch dieses wird immer noch verhätschelt. Will sich österreich doch in der forschung profilieren. Die verwaltung hingegen wird als das aufgeblasene gedöns angesehen, welches sie im abgesicherten VB-bereich ja durchaus auch sein mag: präsumtiv-stereotyp saturierte faulpelze, denen keiner mehr ein haar krümmen könne. Die watsche dafür kriegt aber einmal mehr das betropetzte (neue) KV personal ab (welches ja gleichfalls schon bis zu 12 jahren im betrieb ist). Da die verwaltung zum bösen schlechthin erklärt wird, heuert man nun 20-stundenkräfte für stellen an, die vollzeit waren, man fand teils schon in den ausschreibungen stellen knapp über der geringfügigkeitsgrenze (7-10h/w), die aber das gesamte spektrum einer institutsverwaltung beinhielten. Kenntnis interner strukturen vorausgesetzt: anders ausgedrückt – man versucht hier, die eigenen studis anzuheuern, die sich hier ein zubrot verdienen können. Hire-and-fire, und ausbeutungs-affin, denn wer sich systemintern profilieren muss, wird auch alles mit sich geschehen lassen. Die glücklichen, hämischen VB's haben's ja nicht mehr notwendig.

Donnerstag, 27. April 2017

Jobmeile#35

auch heuer wieder - wie alle jahre - ordneten wir eine delegation unserer taskforce ab zum besuch auf die jobmeile. unterschiedlich zur jobmesse (herbst/rathaus) findet die ja am tag-der-arbeitslosen statt (diesmal donnerstag für sonntag). hr landau ( https://www.caritas-wien.at/aktuell/termine/information/news/74264-jobmeile-2017-im-carla-mittersteig/ ), fr draxl, hr kopf waren da. weithin bekannte allgemeinplätze der herren; doch fr draxl brachte 2 aspekte, die vielsagend waren. erstens: ältere AL frauen sollen noch mehr mit eingliederungsbeihilfe gefördert werden. 2/3 der lohn(neben)kosten werden für ein ganzes jahr übernommen. (üblicherweise wird die alte frau nach dem jahr wieder ausseghaut). dann sprach draxl auch über aktion-20000. derzeit sondieren die öffentlichen stellen die arbeitsmöglichkeiten. man versucht nun, die plätze zu akquirieren. früher akquirierte man personal für offene stellen, wo etwas getan werden musste. und heute akquiriert man die stellen selbst. daraus ist ersichtlich, wie krampfhaft schon der ganze markt geworden ist. alles schreit nach einem grundeinkommen. denn wieviel will man sich den luxus vollbeschäftigung noch kosten lassen. welche art von wertschöpfung soll durch derlei krampf-komm-raus-beschäftigung denn entstehen? vielsagend: nach den statements durften journalisten fragen stellen. NUR journalisten. sie hatten aber keine fragen. ich möchte anmerken: der ein oder andre besucher hätte sicherlich eine reihe an fragen gehabt. etwa: torpedierung des CV durch SÖBs. erpresserischer zwang hinsichtlich der annahme von söbs. bei der börse fehlten uns passable institutionen wie context und wienwork. es waren aber nur die krätzen dort. das itworks trendwerk jobtransfair gewürm. also genau diese psychoterror-NLP-erpresser. die ein oder andre psychische gewaltsituation wurde schon in hiesigem blog aus erster hand beschrieben.
motto war für die guten leute dort am podium: arbeit-ist-menschenrecht
hierbei wärs vielleicht nett, zu ergänzen: es gibt in der emrk auch das verbot der zwangsarbeit. und sie wird genauso genannt: http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/uploads/tx_commerce/studie_das_internationale_menschenrecht_auf_arbeit_01.pdf 2.1.3(2b)

Samstag, 15. April 2017

gesundheitsgefährdender wahnwitz#34

ausgehend von der radiosendung SALDO des 14apr wird die taskforce gegen zwangsweise überlassung zu gemeinnützigen personalverleihern heute den behindertenbereich besprechen http://oe1.orf.at/programm/463123 . Wir hatten in der sendung zwei invaliditätsbeispiele. Der mann kehrte in den beruf zurück, die frau blieb in der i-pense. Es waren beides burnout fälle. Burnout wird als form von depression bezeichnet und ist damit ungerechtfertigterweise nicht im icd10 system aufzufinden. Nach 1963-geborene kriegen die i-pense/BU ja nicht mehr, sondern werden in zwangsanstalten von schnellsiedeheilern gesundgeredet. Doch ein schärflein an i-pensionisten im besten alter ist noch da. Diese getrauen sich nicht, auch nur versuchsweise ins berufsleben zurückzukehren, weil sie dann ihre mit vielen seelischen schmerzen erlangte i-pense, und damit sicherheit, wie auch krankenversicherung verlieren würden, der fachbezogene pass wird ihnen gar entzogen! Sie werden „gesundgemacht“, indem man ihnen den behind.-pass wegnimmt. Sie schauen daher, dass sie schön auf ihrem schützenden invalidenpodest verbleiben. ab und an säuseln sie was daher von wegen: „ach’s wär doch so fein, wieder gebraucht zu werden.“ Wenn sie sehr frech sind, arbeiten sie sogar ehrenamtlich und torpedieren daher berufe im sozialen bereich, welche sonst an händeringend jobsuchende vergeben werden hätten können; geringfügig dürfen sie sogar dazuarbeiten. Die gegenthese zu dieser praxis ist ein sogenannter ‚freibrief’, fast ‚freigang’, möchte man anmuten zu sagen. Eine art frei--brief, es am arbeitsmarkt doch einmal zu versuchen, mit einer versichernden rückkehroption. derlei link fanden wir im internet leider keinen; hilfreich könnte aber der folgende link sein https://www.arbeitundbehinderung.at/de/arbeitsusozialrecht/definitionvonbehinderung/feststellungderbehinderung.php
https://kurier.at/wirtschaft/abgestempelt-als-arbeitsunfaehig-der-steinige-weg-zurueck-in-den-arbeitsmarkt/261.449.303
wir von der taskforce verurteilen diese glücksinvaliden nicht. Manche von ihnen sagen, sie hätten ihre imponderabilität lieber nicht und würden dafür arbeiten gehen. Wir sagen: sie sind in einer privilegierten position. Sie werden versorgt, sie haben den jackpot. Ok. Sie haben keine freunde, keiner will mit den sparsamen schmarotzern was unternehmen. Aber freunde haben wir arbeitslose ganz generell nur wenige: das macht keinen unterschied. Eine fachperson unter uns meint, das gäbe es durchaus: es gäbe behinderte, die dennoch voll arbeitsfähig sind. dies lassen wir hiermit als erwähnenswerte aussage gleichfalls im raum stehen und wünschen frohen mut bei der arbeitssuche auf einem diskriminierenden markt wie dem derzeit vorliegenden. Es kann ihnen nämlich unter anderem blühen, dass das bemühte ams sich anschickt, die zwangsweise in ein sogenanntes bbrz mit massenkursen und seelisch-sadistischen pseudotrainerInnen zu verfrachten. Wie es dort zugeht, lässt sich erahnen, wenn man wochen-nachmittags mit dem 6er – am bbrz vorbei - von der geiselbergstraße richtung gellertplatz fährt: We hope you have fun!
erinnern will die taskforce dran, dass sie sich vor nun 3 jahren in einer seitengasse zur thaliastr., in einer wohnung zu fünft gründete: B,W,V,S und gang**.
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