Dienstag, 28. März 2017

bildungswesen administrativ im eimer#33

weiter geht es in unserer lachnummer des aktionsplans 20000. stöger spricht davon, dass die schulsekretariate eklatant unterbesetzt seien. Jene jobs, die verdrängt hätten werden können, die gibt es schon jahre nicht mehr. So auch unser gespräch mit einer arbeitslosen mutter: sie wär sogar bereit gewesen, in der schule ihres kindes anzuheuern, weil die gesamte schule sich keine sekretärin leistete. Bei hammerschmids clusterplan ist eine sekretärin für das gesamte cluster von bis zu acht schulen vorgesehen. Das macht 100 klassen, 2500 kinder – damit 5000 eltern, die sich an eine einzige vollzeitkraft wenden können. Abgesehen vom wunderwuzzi clusterdirektor und weißnichtwieviel lehrern. Dies bei kaum verwaltbarem nicht-deutschsprachigem schülermaterial (i.e. Anerkannter fachterminus). schon jetzt sagen die schulen 'nicht zu früh freuen: ist nach 2J die förderung weg, gibts auch die jobs nimmer - weil unfinanzierbar'
Gleiches gilt leidergottes auch für die hochschulen. Es wird sich ab herbst die zugangsbeschränkung schon vor den steops durchsetzen. In - diskretionshalber nicht näher angeführten – beliebten studienrichtungen wird um bis zu 50% der plätze gekürzt. Vorausschauend muss hier auch gleich prophylaktisch in den entsprechenden administrationen gekürzt werden. Sie werden ausgehungert bis zum punkt, wo die studenten merken, es kracht gewaltig im gebälk der verwaltung. Personalpolitik unterliegt einem starken trägheitssatz. Prophylaktische unterbesetzung, überforderung: letztlich studenten, die – in die knie gezwungen – sich selbst für die beschränkungen aussprechen, zumal sie selbst über ihren studienplatz schon verfügen! Also wozu kämpfen. Für die nächsten, die dann nur konkurrenz sind? Schließlich ist doch am ende des tages jeder sich selbst der nächste. Und nicht die klügsten, nein die fiesesten schlagen sich da durch, betuchte elternschaft vorausgesetzt.
Was daraus resultierend die taskforce sich fragt: schon heute bist du nix mit nur-matura, heute schon hackln gesellen mit LAP zum lohn ungelernter, um überhaupt arbeit zu kriegen. Tausende einst motivierte studien-aspiranten bleiben auf der strecke, kriegen keinen platz. Wohin nun mit diesem reifegeprüften „material“?

Dienstag, 21. Februar 2017

aktionsplan 20000 - außer 1 mia spesen nichts gewesen#32

im 9feb-kurier,S.9 finden wir fr köppl-turyna; 20000 arbeitslose sollen in gemeinden für 2J angestellt werden. es sind aber schon 70000 fix dort. Ohne verdrängung ist dies unmöglich und lediglich eine symptombekämpfung. Wir sehen selbige ja schon wie unten beschrieben in der eingliederungsbeihilfe. Die quasi gratis-arbeitskraft nimmt der arbeitgeber temporär gerne an. Wenn es dann aber ums fix-anstellen und selberzahlen geht, wird’s plötzlich ganz eng. Denn mitnichten ist der alte arbeitslose jener wunderfuzzi, den das ams sich in seinen kühnen träumen konstruiert. Darüber hinaus arbeiten junge erwiesenermaßen ungern mit alten. Der alte ist genausowenig wunderfuzzi, wie das der geflüchtete afghane ist, den das ams am liebsten zum verkappten informatikgenie hochstilisieren will, auf den unsere gesamte mint-branche seit jahrzehnten wartet.
LZ-AL fehlts meist an bildung. Ältere sind zur höherqualifizierung nicht mehr fähig. (ist keine beleidigung, wir/TFP-maturanten bestätigen’s). sogar köppl-turyna (als wirtschaftsliberale) spricht von einer grundsicherung mit zuverdienstmöglichkeit. Die gibt’s für nsh empfänger geringfügig, gerechtfertigterweise nicht für bms empfänger. Der aktionsplan kostet 1 mia euro, die finanzierung hierfür ist schwammig und nicht gesichert. Weder dürfen schulden dafür aufgebaut, noch steuern dafür erhöht werden. im gegenteil. Sozialabgaben für niedrigverdiener sollten gesenkt werden. einführung des vielzitierten allheilmittels (vermögen-/erbschaftssteuer) finanziert nur das nicht-umsetzen von reformen: primär geht es also allem voran darum, die aufgaben effizient und nachhaltig in angriff zu nehmen. Zwangsanstellung ist mitnichten nachhaltig. in vergleichbaren programmen trotten die 20000 AL nach ablaufen der 2J (6M u.ähnl.) einfach wieder nachhause, denn außer spesen nichts gewesen. den lebenslauf machts auch nicht heiß - genausowenig wie allfällige künftige arbeitgeber (wenn einer schon mal in nem sozialen eingliederungsprogramm war, wie ein depperl).

Samstag, 18. Februar 2017

eingliederungsbeihilfe nur ohne befristung#31

zwar ist es in unserer hauptthematik nur ein randthema, für die arbeitsmarktnahen jedoch ein brennendes. Schon mit 45+ bekommt man – teils sogar nach nur 3-4 monaten arbeitssuche die eingliederungsbeihilfe EBH mit. Findige arbeitgeber sind sogar eigeninitiativ und fragen den neu-rekrutierten einfach nur nach dem namen seines beraters, sie holen sich die beihilfe dann ganz alleine. Zumindest wird der rekrutierte mittels lapidaren briefes seitens ams darüber informiert, dass sich der arbeitgeber für ihn die eingliederungsbeihilfe geholt hat. Diese beträgt entweder die hälfte der gesamten lohnkosten, oder die gesamten lohn-NEBENkosten. Prozentuell beläuft es sich am ende des tages aufs selbe. Und immerhin gilt diese EBH für ein halbes jahr. In dem kann sich viel tun. Grade um die 50 herum befristen die arbeitgeber sehr gern die verträge und ziehen damit einem phänomen nach, wie es das am wohnungsmarkt auch schon seit geraumer zeit gibt.
Überaus frech wird die ganze sache erst, wenn der arbeitgeber in seiner ausschreibung anführt, dass er explizit ams-kunden zur bewerbung auffordert. Und wenn er dann auch noch kaltlächelnd in der ausschreibung anführt, dass die ganze sache nur auf ein halbes jahr befristet sei. Es ist grade bei 50-ern fast obligatorisch, den vertrag nach ablauf dann nicht zu verlängern. kettenarbeitsvertrag=verboten, es würde der kündigungsschutz drohen, dieser dann naheliegend im rahmen eines nolens-volens-UNbefristeten arbeitsvertrages. wer nur ein bisschen hirn hat als chef, lässt sich nicht darauf ein. Wie aber rechtfertigt er den vertragsablauf-ohne-verlängerung gegenüber dem arbeitnehmer: nun ganz einfach indem er ihm die arbeit erschwert, mobbing-mechanismen subtil in gang setzt, oder plump seine bemühte arbeit schlecht redet. Wenn einem arbeitnehmer dies 2-3 mal widerfährt, fühlt dieser sich komplett in den boden gestampft. Es resultiert daraus auch ein letztlich resignierendes sich-nirgends-mehr-bemühen, wenn die bemühungen eh nur lächerlich geredet werden. 2-3 mal dieses rein-raus-spiel genügen wiegesagt für diese völlig verständliche, menschliche reaktion.

Montag, 13. Februar 2017

SÖBistische Euphemismen#30

der begriff sozialökonomische-betriebe ist ja per se bereits ein euphemismus: in der trügerischen einbildung, alles was sozial klinge, sei gut.
infolge des darin schwelenden zynismus sahen wir taskforcler uns gezwungen, aufklärende bezeichnungen zu diesem euphemismus einzubringen. die schwierigkeit bestand darin, sämtliches vokabular, das vor 80 jahren von einer zu verurteilenden führungselite missbräuchlich eingesetzt wurde, außer acht zu lassen, wiewohl uns ständig parallelen dazu in den sinn kamen.
  1. gefängnis-light
  2. freigängertum vice versa (tags in der einrichtung, nachts zuhause. bei echten freigängern umgekehrt)
  3. K.arriere-Z.entrum (hierüber veröffentlichten zwei ehem. postbeamte ein aus der tasche heimlich gedrehtes video)
  4. auffangstätte für zu entsorgendes angestelltenmaterial
  5. entwertungs-anstalt (einmal so eine anstalt im lebenslauf, keine rückkehr mehr in den 1. markt: gewiefte recruiter erkennen die entsprechende lage!)
  6. nlp-gecoachter demütigungsverein (opfer wird sitzend mit 7 stehenden 'trainern' in einen raum gesperrt und dort drinnen mit fiesesten NLP techniken traktiert, weil es coram publico juristisch fundierte einwände am infotag erhob)
  7. hinterfotzige erpressungsmafia (bezugssperre wird heimlich von hintenrum eingefädelt, ohne wissen des opfers und irreversibel)
  8. tierschutzunwürdige massen-einsperrungen (17-30 opfer in einem 25 m2-raum mit 5 computern ohne trainer, mit dem befehl 'arbeit suchen')
  9. hämische schikanen maschinerie (opfer hat bankproblem, versucht dies in mittagspause zu klären, nach verspätung keifende bemerkung seitens sichtlich unfähiger trainerin 'warum nicht gestern, gestern war langer banktag')
  10. zynisch generalisierte verhöhnung noch gestrig pflichtgetreuer leistungsträgerInnen unserer perfekten funktioniergesellschaft maschinell gesteuerter 'apparate'. (magister kurz vor promotion, filialleiterin namhafter supermarktkette werden - heterogen - mit raumpflegern und deutsch-unkundigen mitbürgern eingesperrt)
  11. bewerbungs-verhinderer ('trainer'/'case-manager' setzen die opfer mit erpressungs- und anderen psychoterror-methoden dermaßen unter druck, dass selbige - auch zeittechnisch - kaum mehr imstande sind, vielversprechende, selbergefundene interviewtermine wahrzunehmen: schwerst inadäquate pflichtjob-zuweisungen unter bezugssperren-androhung!). die sonst behende vorhandene eigeninitiative gegen-deren-willen zugewiesener wird hier systematisch erstickt.
unter beisein unserer rechtskundigen mitglieder haben wir uns redlich bemüht, alles, was an den WK_II erinnert, tunlichst unerwähnt zu lassen. sollten da oder dort dennoch einwände hinsichtlich einer allfälligen 'wiederbetätigung' (welcher wir ja opfer und nicht täter sind) bestehen, sind wir jederzeit gerne bereit, entsprechenden befehlen hinsichtlich eines text-editierens mit der sorgfalt eines ordentlichen bürgers nachzukommen. mit herzlichem gruß, Ihre Entrechteten.

Mittwoch, 1. Februar 2017

sieben österr. AL initiativen#29

Im zuge des uns alle aktiv suchenden eklatant gefährdenden aktionsplan 20000 (warum gefährdend=unten erklärt #28) gab es wieder kontaktaufnahme mit allen sieben aktiven ösi AL ini’s. 3 im bundesland, vier in wien. Sie sind nun nach wichtigkeit gereiht – ganz vorn die zwei platzhirsche dietmar und martin.
  • 1- www.arbeitslosennetz.org und www.aktive-arbeitslose.at zu betonen: die tfp ENTSTAND aus diesem, musste sich aber selbständig machen (code-of-conduct). Das alarmmail der tfp wurde flugs beantwortet./W
  • 2-www.zum-alten-eisen.at mail wurde beantwortet, man setzt sich fuer EMRK ein. Treffen leider nur in rauch-umgebung/W
  • 3-www.soned.at der informativste klassiker, hier wurde im forum unser kommentar zum zwangsarbeits-aktionsplan, wie auch der aufweichung des Kü.-schutzes aufgenommen/OÖ
  • 4- http://selbstaendig.twoday.net hiesige taskforce gegen zwang zu personalüberlassern. Mail addi unterm impressum. Wird auf schnellstem weg beantwortet. Erfahrungsberichte mit psychoterror-an-infotagen bei itworks/trendwerk/jobtransfair bitte dorthin. Ab juli steigt der zwangsaktions-plan, wir haben ein aug drauf und machen uns drüber schlau. Beste verbindungen zu verursachern (id est sozialdemokraten) werden garantiert./W
  • 5-www.forum-aus-eu.at unser unermüdlicher ha**ann, von uns allen ist er am nächsten an der pense. Und wird weiter kämpfen. So ghörtsa sich. Ein sehr ausführliches antwortmail, für das wir danken./NÖ
  • 6-www.amsel-org.info kein antwortmail aus graz erhalten. Sind auf facebook. Taten nix seit jahresende. Hallo ist da noch jemand?/ST
  • 7-www.amsand.net kein antwortmail von der maria. Die seite ur-alt. Gibt’s noch infotage? Wir wissen es nicht, denn im warteraum zur beratung wird frenetisch geraucht. Hallo maria, hast du schon dein versorgungspöstchen ;-) ?/W
  • 8-in memoriam www.vereinaha.at 1999-2016 initiatoren zwischenzeitlich in pense. Klassischer fall. Wollen von uns elenden nix mehr wissen. Tauchen außer im webarchiv nirgends mehr auf. Hat gute arbeit gemacht. Wir vermissen diese aktivistische außenstelle in linz./OÖ
  • 9-in memoriam patfishman.com, ab 45 war er AL, hatte hohe stelle gehabt. beginnt tagebuch 2003, macht sich im selben jahr selbständig. insider wissen, wie man ans archiv gerät. guestbook dort interessant.
  • 10-anti-ams.at und arbeitslosen-forum.at, beides aus limbach, ein bisserl eingeschlafen, denn registrier-unmöglich. man wird als spam klassifiziert und IP dort gesperrt.

Dienstag, 31. Januar 2017

AKTIONSPLAN 20000 BIS JUNI 19#28

Hier ists, wo wir die dankenswerten infos des vorab angeführten experten zu schätzen lernen. Auf alle bundesländer verteilt startet die (einst) ‚beschäftigungsgarantie‘ – zynische münder sagten auch schon zwangsarbeit dazu – für 20000 unserer opfer 50+. Über sozialökonomische betriebe (ein liebkind unseres in diesem punkt ahnungslosen kanzlers und auch sozialministers) werden die 50+ zwangszugeteilt und schnellsiede-trainiert, um in der folge schwerpunktmäßig diesen aufgaben zugeteilt zu werden. sie werden dort auf unsere asylwerber und –berechtigte treffen – gleichgestellt, oh wie fein.
Gemeinnützige tätigkeiten in der gemeinde ohne verdrängungseffekte (paradoxon)
Id est 1) pflege alter menschen: pobacken wischen, katheter legen, demenz ausradieren.
Id est 2) kindergartenhelfer (was bei den eltern gewiss große freude hervorrufen wird: unter androhung des entzugs der existenzgrundlage zwangszugewiesene als beaufsichtiger derer kinder).
Begleitet werden die ams-opfer via coaching. Wir wissen nach unseren einschlägigen erfahrungen diverser infotage zu SozÖk-Betrieben, was das für psy-terroristische NLP-wesen sind. (‚werde täter oder opfer. Wirst du kein täter, bist du eben ein opfer.‘ Hoppla: von wo kommt uns das so gut bekannt vor?) und was sagt jetzt unser lieber, abgeklärter experte? Die effizienz solcher maßnahmen ist erwiesenermaßen unzureichend.
Aber Ö will es ausprobieren. Damit es was tut. Damit die leistungsfeindlichen, nikotinsüchtigen schmorbäuchlein den kleinen mäderln am kindergartenklo zeigen, wie man das klopapier zusammenlegt: Ö evaluiert nach jul17-jun19.
Kostet per anno 200 mio fuer 20000 ams-opfer 50+. Wer die kunst der division beherrscht, wird bemerken, in jeden wird die monatliche höhe einer mindestsicherung gesteckt.
Die Folgen:
der experte sagt: diese leute, welche teils durchaus noch arbeitsmarktnah und arbeitsfit sind, suchen dann nimmer selber. Sie entfernen sich vom markt, dem sie nah waren!! (WTF!)
TFP sagt: einmal das kainsmal eines SÖB umgehängt, wird einen am ersten markt kein vernünftiger chef mehr nehmen. Wird man mit 50 dem aktionsplan zwangszugewiesen, ist die folge: 15 jahre ‚gestorben‘ für den arbeitsmarkt = 15 jahre kampf gegen das ams.
Fazit seitens taskforce: ein teures spiel mit menschen und opfern (=alte pflegefälle, kindergartenkinder). Gut gemeint = gegenteil von gut. DAHER: auf absoluter freiwilligkeit: JA (wenn wer von sich aus den gang zum ersten markt irreversibel aufgegeben hat und für sich in der zwangszweisung Sinn erkennt). Andrenfalls Nein.
Es werden menschen wissentlich und vorsätzlich mit sowas von der eigen-initiativsuche ferngehalten. Mit der angst vor so etwas geraten sie in eine paralyse, welche die aktive selber-suche erschwert bis verunmöglicht. (hier reden wir leider aus erfahrung).

regierungsprogramm_2, studienjahr 2017/18#27

Nachdem ein bahnmanager und ein  möbelmanager nun den aktionsplan 20.000 entworfen haben, wollen wir von der taskforce-gegen-personalüberlasser (= gegen zwang zu gemeinnützigen personalüberlasser-zuweisungen) die fünf „kern“punkte (lol) evaluieren. Zur hilfe wird dabei der arbeitsmarkt-experte h.hofer genommen (Ö1 journal 30jan)
  • mindestverfügbarkeit von 16 auf 20 std erhöht. Eine zumutbarkeit, die dem markt entspricht. 16h jobs werden keine offeriert. (note: akzeptabel)
  • kündigungsschutz für 50+ aufgeweicht. Ermöglicht knapp 50-ern und 50+ den eintritt in den ersten Am., welcher sonst verunmöglicht wird. Weil welcher chef tut sich ein teures verfahren gegen sozialwidrige kündigung an. (note: vernünftig)
  • mobilitätsprämie von 400 für leute, die wegziehen. De facto nur für VZ-arbeitsplätze sinnbringend. Hier könnte der zwang, wegzuziehen, steigen – speziell für ältere ist dies eine einladung zur arbeitsverursachten depri. (note: gefährlich, für zweitwohnsitz unzureichendes geld)
  • vz jobs müssen erst ab gehalt von 1500 bto angenommen werden. darunter nicht. (note: no na)
  • case management für vermittlungsbehinderte: was ist ein Vm.-hindernis – das alter? Das krankgemachtwordensein-durchs-ams? (siehe schindersliste). So ein Vm.-hindernis hat bald einer, der noch vor wenigen monaten geflissentlich-pflichtbewusst dankenswerter leistungsträger unserer hochlöblichen gesellschaft funktionierender maschinmenschen gewesen ist. Hier berichtet der verein-aktive-arbeitslose im rundmail von fällen, wo ams-opfer der bedrohung gegenüber dem C.-manager bezichtigt werden: also zermürbender bis existenzzerstörender rufmord. (note: gefährlich weil inkompetent und menschenverachtend im geschulten schafspelz)
  • last-not-least unser spezialthema in form des aktionsplans 20.000, welcher dermaßen umfassend ist, dass wir ihm einen eigenen beitrag widmen müssen.(note: menschenrechtswidrig EMRK Art4 Abs2)
logo

TaskForce gegen Zwang zu Personalüberlassern

eine parteiunabhängige Initiative der TFP

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

bildungswesen administrativ...
weiter geht es in unserer lachnummer des aktionsplans...
Freigewerbler - 28. Mrz, 04:43
aktionsplan 20000 - außer...
im 9feb-kurier,S.9 finden wir fr köppl-turyna;...
Freigewerbler - 21. Feb, 03:18
eingliederungsbeihilfe...
zwar ist es in unserer hauptthematik nur ein randthema,...
Freigewerbler - 18. Feb, 22:58
SÖBistische Euphemismen#30
der begriff sozialökonomische-betriebe ist ja...
Freigewerbler - 13. Feb, 18:38
es IST eine initiative
diese ini ist hier auf der liste die nummer vier, vorläufig...
Freigewerbler - 3. Feb, 07:52

Links

Suche

 

Status

Online seit 3694 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 28. Mrz, 04:48

Credits

vi knallgrau GmbH

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page

twoday.net AGB


diversereste
impressum
personalueberlasser
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren