Freitag, 5. Mai 2017

gratissklaven für altenpflege#37

neues gibts im heutigen mittagsjournal seitens stöger, resp. h-hosek, die hier via ots seine ausdünstende idee lobt: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170504_OTS0174/heinisch-hosek-sozialprojekt-selbstaendig-leben-daheim-soll-bald-umgesetzt-werden
köstlich amüsiert die taskforce-P in jedem fall, dass im projektnamen der begriff selbständig angeführt ist. was wir von der tfp (gegen personalüberlasser, hier wird möglicherweise die caritas als ein solcher vermittler fungieren) uns schon seit bestehen des aktionsplans fragen, ist: werden die 20000 gezwungen, die gemeinnützige arbeit zu machen oder erfragt das ams bei ihnen amikal, ob sie sich vorstellen können, das zu machen.
soweit wir das verstanden haben, gehts hierum. vier stunden tgl soll der/die ältere AL der fremden alten person zur verfügung stehen. man spricht davon, pflegende angehörige zu entlasten. die spielen hier eine periphere rolle, sie werden ja selten mit dem alten elternteil zusammenleben. gehen etwa aus eigener wohnung noch einem beruf nach. so gibt sich der unfreiwillig dazu gezwungene arbeitslose mit der heimhilfe die klinke in die hand. wenn in der wohnung was fehlt, weiß man nicht: wars die arbeitslose, oder wars die heimhilfe. der AL mensch hat vielleicht selber eine ältere person zu versorgen, kann dies aber dann nicht tun, weil er gezwungen ist, eine fremde person zu versorgen. unter welcher androhung: wenn er nicht akzeptiert, hat er den vereitelungsparagraphen alvg 9,10,11? der arbeitslose mensch war vielleicht zuvor key-account-manager und wurde altersbedingt erst ausgegrenzt+rausgemobbt, dann kaltschnäuzig gekündigt. die person (pflegende/r angehörige) die er entlasten soll, HAT aber ihren job noch, kann sich die 7-10 euro schutzgebühr/std leisten, die für ihn zu zahlen sind. die sind gleich alt. einer gekündigt, der andre nicht. der AL kann sich nicht um die eigne mutter kümmern, weil er eine fremde alte person zur orthopädie und lunge begleiten muss, sonst kriegt er bezugssperre beim ams, oder wie läuft das dann? um uns all dies mit kritischem auge erste reihe fußfrei anzuschauen, haben wir (habe in dem fall ich als protokollant/in;schreiber) uns dazu entschlossen, nun schweren herzens doch eine neue rubrik in dem blog unterm namen 20000 aufzumachen. es wird hier noch viel schmunzelnswertes, vielleicht auch tragisches reinkommen. 20.000 von 480000 ist ein sehr sehr teurer tropfen auf dem heißen stein. außer dass es den AL 2 jahre erpressung und ärger bescheren wird, ist nicht viel dahinter. keine spur also von re-integration in den arbeitsmarkt. sie sind danach 2 J älter, sitzen wieder zuhause und sind grad mal der vielleicht-pension 2 jahre näher: sofern das sklavenexperiment überlebt wurde (was aber nicht unbedingt in der absicht der programm-entwerfer liegen muss). übrigens ist es eher unlustig, mit kutzenden, fremden, vergesslichen hofratswitwen einige lähmende stunden lang in einem vollen bakterienverseuchten wartezimmer rumzuhocken und dazwischen mal beim klogang zu helfen.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Kloake höchsten ausbildungsgrades#36

die tfp hat monatelang, ja jahrelang überlegt, ob wir diesen fachlichen exkurs hier reflektieren sollen. Aber es gibt dafür einfach keine geeignetere plattform, als die hiesige pers-überlasser-rubrik. Es geht um ein temporäres rand-mitglied der 'force', welches vielschichtige erfahrungen seit den unseligen auswirkungen des ug2002(teilrechtsfähigkeit) im verwaltungsbereich unserer höchsten bildungsinstitutionen gesammelt hat (den akademischen).
Wer bis dezember04 angeheuert wurde, durfte noch vertragsbedienstet bleiben. Sie jedoch, und alle seither angeheuerten wurden in den einschlägigen kollektivvertrag überführt. Dazu ist zu sagen, dass die rechtlich sichere situation der VB sich den beamten im lauf von jahrzehnten angeglichen hatte, während die KV-ler wie heiße kartoffeln fallen gelassen wurden und werden. Kaum war herbst 2009 in kraft, durfte plötzlich aus heiterem himmel – ohne triftigen grund – gekündigt werden. Fallweise genügte dafür subtile rufschädigung, denunziation, mobbing und unterstellungen. Neu-eingestellte wurden nicht mehr wie die vb nach bildungsgrad eingestuft. Das vb schema (zahlenschema) richtete sich nach dem beamten-buchstaben schema. A-akademiker, B-maturant, C-HAS, D-lehre. Überführt wurde das einstige schema durch den KV in I (=D), II a,b (HAS), III a,b (matura), IV/V:uni-abschlüsse. Jedoch wurden die klassen II und III verwaschen. So etwa kam anfangs ein bachelor in III b (entsprechendes aufgabengebiet vorausgesetzt), heute finden wir bachelors in II b,IIIa. Da es kaum noch maturanten in IIIa rein-schaffen (weil sekretariate als II b oder gar a ausgeschrieben werden), sitzen auf III a bachelors und auch magister. Ja, es setzt sich sogar das phänomen des magisters auf II a/b durch. Warum? Weil es trottel gibt, die sich dafür hergeben! Per definitionem sitzen diese nämlich auf den stellen, die lt KV für HAS-abgänger vorgesehen sind! Aber was soll man tun. Akademiker wie sand am meer, und sie bewerben sich heißblütig um diese kaffee-kopierer-stellen.
Der andere aspekt ist folgender: das beamtenschema war einst gut gemeint. Jeder solle gleich bezahlt werden. Jeder weiß, was der kollege verdient und wann er wo im schema sein wird (biennalsprünge sind zwischenzeitlich auch geschichte, für die VB exisitieren sie noch). Jetzt sind die VB (und sie machen immer noch die hälfte der (verwaltungs)belegschaft aus, natürlich finanziell und kündigungstechnisch weitaus besser gestellt als die KV-ler, die seit 2005 eintraten. (auch hier: ausnahme: bekannte der kontaktperson kam 2006 rein und konnte sich noch den VB status erklettern). Was ist das soziale fazit aus der situation: KV-ler werden von VB-lern ausgebeutet und verhöhnt. Weil den VB-lern passiert ja nix mehr. Die KV-ler müssen sich profilieren und ins zeug hauen, sie bekommen die arschkarten zugeschoben. Weil sie können eben wieder rausfliegen. Man wollte eben nicht zusehen, wie verwaltungspersonal besser und lukrativer abgesichert sein soll als das bekanntermaßen prekäre wissenschaftspersonal. Doch dieses wird immer noch verhätschelt. Will sich österreich doch in der forschung profilieren. Die verwaltung hingegen wird als das aufgeblasene gedöns angesehen, welches sie im abgesicherten VB-bereich ja durchaus auch sein mag: präsumtiv-stereotyp saturierte faulpelze, denen keiner mehr ein haar krümmen könne. Die watsche dafür kriegt aber einmal mehr das betropetzte (neue) KV personal ab (welches ja gleichfalls schon bis zu 12 jahren im betrieb ist). Da die verwaltung zum bösen schlechthin erklärt wird, heuert man nun 20-stundenkräfte für stellen an, die vollzeit waren, man fand teils schon in den ausschreibungen stellen knapp über der geringfügigkeitsgrenze (7-10h/w), die aber das gesamte spektrum einer institutsverwaltung beinhielten. Kenntnis interner strukturen vorausgesetzt: anders ausgedrückt – man versucht hier, die eigenen studis anzuheuern, die sich hier ein zubrot verdienen können. Hire-and-fire, und ausbeutungs-affin, denn wer sich systemintern profilieren muss, wird auch alles mit sich geschehen lassen. Die glücklichen, hämischen VB's haben's ja nicht mehr notwendig.

Donnerstag, 27. April 2017

Jobmeile#35

auch heuer wieder - wie alle jahre - ordneten wir eine delegation unserer taskforce ab zum besuch auf die jobmeile. unterschiedlich zur jobmesse (herbst/rathaus) findet die ja am tag-der-arbeitslosen statt (diesmal donnerstag für sonntag). hr landau ( https://www.caritas-wien.at/aktuell/termine/information/news/74264-jobmeile-2017-im-carla-mittersteig/ ), fr draxl, hr kopf waren da. weithin bekannte allgemeinplätze der herren; doch fr draxl brachte 2 aspekte, die vielsagend waren. erstens: ältere AL frauen sollen noch mehr mit eingliederungsbeihilfe gefördert werden. 2/3 der lohn(neben)kosten werden für ein ganzes jahr übernommen. (üblicherweise wird die alte frau nach dem jahr wieder ausseghaut). dann sprach draxl auch über aktion-20000. derzeit sondieren die öffentlichen stellen die arbeitsmöglichkeiten. man versucht nun, die plätze zu akquirieren. früher akquirierte man personal für offene stellen, wo etwas getan werden musste. und heute akquiriert man die stellen selbst. daraus ist ersichtlich, wie krampfhaft schon der ganze markt geworden ist. alles schreit nach einem grundeinkommen. denn wieviel will man sich den luxus vollbeschäftigung noch kosten lassen. welche art von wertschöpfung soll durch derlei krampf-komm-raus-beschäftigung denn entstehen? vielsagend: nach den statements durften journalisten fragen stellen. NUR journalisten. sie hatten aber keine fragen. ich möchte anmerken: der ein oder andre besucher hätte sicherlich eine reihe an fragen gehabt. etwa: torpedierung des CV durch SÖBs. erpresserischer zwang hinsichtlich der annahme von söbs. bei der börse fehlten uns passable institutionen wie context und wienwork. es waren aber nur die krätzen dort. das itworks trendwerk jobtransfair gewürm. also genau diese psychoterror-NLP-erpresser. die ein oder andre psychische gewaltsituation wurde schon in hiesigem blog aus erster hand beschrieben.
motto war für die guten leute dort am podium: arbeit-ist-menschenrecht
hierbei wärs vielleicht nett, zu ergänzen: es gibt in der emrk auch das verbot der zwangsarbeit. und sie wird genauso genannt: http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/uploads/tx_commerce/studie_das_internationale_menschenrecht_auf_arbeit_01.pdf 2.1.3(2b)

Samstag, 15. April 2017

gesundheitsgefährdender wahnwitz#34

ausgehend von der radiosendung SALDO des 14apr wird die taskforce gegen zwangsweise überlassung zu gemeinnützigen personalverleihern heute den behindertenbereich besprechen http://oe1.orf.at/programm/463123 . Wir hatten in der sendung zwei invaliditätsbeispiele. Der mann kehrte in den beruf zurück, die frau blieb in der i-pense. Es waren beides burnout fälle. Burnout wird als form von depression bezeichnet und ist damit ungerechtfertigterweise nicht im icd10 system aufzufinden. Nach 1963-geborene kriegen die i-pense/BU ja nicht mehr, sondern werden in zwangsanstalten von schnellsiedeheilern gesundgeredet. Doch ein schärflein an i-pensionisten im besten alter ist noch da. Diese getrauen sich nicht, auch nur versuchsweise ins berufsleben zurückzukehren, weil sie dann ihre mit vielen seelischen schmerzen erlangte i-pense, und damit sicherheit, wie auch krankenversicherung verlieren würden, der fachbezogene pass wird ihnen gar entzogen! Sie werden „gesundgemacht“, indem man ihnen den behind.-pass wegnimmt. Sie schauen daher, dass sie schön auf ihrem schützenden invalidenpodest verbleiben. ab und an säuseln sie was daher von wegen: „ach’s wär doch so fein, wieder gebraucht zu werden.“ Wenn sie sehr frech sind, arbeiten sie sogar ehrenamtlich und torpedieren daher berufe im sozialen bereich, welche sonst an händeringend jobsuchende vergeben werden hätten können; geringfügig dürfen sie sogar dazuarbeiten. Die gegenthese zu dieser praxis ist ein sogenannter ‚freibrief’, fast ‚freigang’, möchte man anmuten zu sagen. Eine art frei--brief, es am arbeitsmarkt doch einmal zu versuchen, mit einer versichernden rückkehroption. derlei link fanden wir im internet leider keinen; hilfreich könnte aber der folgende link sein https://www.arbeitundbehinderung.at/de/arbeitsusozialrecht/definitionvonbehinderung/feststellungderbehinderung.php
https://kurier.at/wirtschaft/abgestempelt-als-arbeitsunfaehig-der-steinige-weg-zurueck-in-den-arbeitsmarkt/261.449.303
wir von der taskforce verurteilen diese glücksinvaliden nicht. Manche von ihnen sagen, sie hätten ihre imponderabilität lieber nicht und würden dafür arbeiten gehen. Wir sagen: sie sind in einer privilegierten position. Sie werden versorgt, sie haben den jackpot. Ok. Sie haben keine freunde, keiner will mit den sparsamen schmarotzern was unternehmen. Aber freunde haben wir arbeitslose ganz generell nur wenige: das macht keinen unterschied. Eine fachperson unter uns meint, das gäbe es durchaus: es gäbe behinderte, die dennoch voll arbeitsfähig sind. dies lassen wir hiermit als erwähnenswerte aussage gleichfalls im raum stehen und wünschen frohen mut bei der arbeitssuche auf einem diskriminierenden markt wie dem derzeit vorliegenden. Es kann ihnen nämlich unter anderem blühen, dass das bemühte ams sich anschickt, die zwangsweise in ein sogenanntes bbrz mit massenkursen und seelisch-sadistischen pseudotrainerInnen zu verfrachten. Wie es dort zugeht, lässt sich erahnen, wenn man wochen-nachmittags mit dem 6er – am bbrz vorbei - von der geiselbergstraße richtung gellertplatz fährt: We hope you have fun!
erinnern will die taskforce dran, dass sie sich vor nun 3 jahren in einer seitengasse zur thaliastr., in einer wohnung zu fünft gründete: B,W,V,S und gang**.

Dienstag, 28. März 2017

bildungswesen administrativ im eimer#33

weiter geht es in unserer lachnummer des aktionsplans 20000. stöger spricht davon, dass die schulsekretariate eklatant unterbesetzt seien. Jene jobs, die verdrängt hätten werden können, die gibt es schon jahre nicht mehr. So auch unser gespräch mit einer arbeitslosen mutter: sie wär sogar bereit gewesen, in der schule ihres kindes anzuheuern, weil die gesamte schule sich keine sekretärin leistete. Bei hammerschmids clusterplan ist eine sekretärin für das gesamte cluster von bis zu acht schulen vorgesehen. Das macht 100 klassen, 2500 kinder – damit 5000 eltern, die sich an eine einzige vollzeitkraft wenden können. Abgesehen vom wunderwuzzi clusterdirektor und weißnichtwieviel lehrern. Dies bei kaum verwaltbarem nicht-deutschsprachigem schülermaterial (i.e. Anerkannter fachterminus). schon jetzt sagen die schulen 'nicht zu früh freuen: ist nach 2J die förderung weg, gibts auch die jobs nimmer - weil unfinanzierbar'
Gleiches gilt leidergottes auch für die hochschulen. Es wird sich ab herbst die zugangsbeschränkung schon vor den steops durchsetzen. In - diskretionshalber nicht näher angeführten – beliebten studienrichtungen wird um bis zu 50% der plätze gekürzt. Vorausschauend muss hier auch gleich prophylaktisch in den entsprechenden administrationen gekürzt werden. Sie werden ausgehungert bis zum punkt, wo die studenten merken, es kracht gewaltig im gebälk der verwaltung. Personalpolitik unterliegt einem starken trägheitssatz. Prophylaktische unterbesetzung, überforderung: letztlich studenten, die – in die knie gezwungen – sich selbst für die beschränkungen aussprechen, zumal sie selbst über ihren studienplatz schon verfügen! Also wozu kämpfen. Für die nächsten, die dann nur konkurrenz sind? Schließlich ist doch am ende des tages jeder sich selbst der nächste. Und nicht die klügsten, nein die fiesesten schlagen sich da durch, betuchte elternschaft vorausgesetzt.
Was daraus resultierend die taskforce sich fragt: schon heute bist du nix mit nur-matura, heute schon hackln gesellen mit LAP zum lohn ungelernter, um überhaupt arbeit zu kriegen. Tausende einst motivierte studien-aspiranten bleiben auf der strecke, kriegen keinen platz. Wohin nun mit diesem reifegeprüften „material“?
http://derstandard.at/2000054920587/Arbeitslose-als-Parkwaechter-und-Lehrergehilfen

Dienstag, 21. Februar 2017

aktionsplan 20000 - außer 1 mia spesen nichts gewesen#32

im 9feb-kurier,S.9 finden wir fr köppl-turyna; 20000 arbeitslose sollen in gemeinden für 2J angestellt werden. es sind aber schon 70000 fix dort. Ohne verdrängung ist dies unmöglich und lediglich eine symptombekämpfung. Wir sehen selbige ja schon wie unten beschrieben in der eingliederungsbeihilfe. Die quasi gratis-arbeitskraft nimmt der arbeitgeber temporär gerne an. Wenn es dann aber ums fix-anstellen und selberzahlen geht, wird’s plötzlich ganz eng. Denn mitnichten ist der alte arbeitslose jener wunderfuzzi, den das ams sich in seinen kühnen träumen konstruiert. Darüber hinaus arbeiten junge erwiesenermaßen ungern mit alten. Der alte ist genausowenig wunderfuzzi, wie das der geflüchtete afghane ist, den das ams am liebsten zum verkappten informatikgenie hochstilisieren will, auf den unsere gesamte mint-branche seit jahrzehnten wartet.
LZ-AL fehlts meist an bildung. Ältere sind zur höherqualifizierung nicht mehr fähig. (ist keine beleidigung, wir/TFP-maturanten bestätigen’s). sogar köppl-turyna (als wirtschaftsliberale) spricht von einer grundsicherung mit zuverdienstmöglichkeit. Die gibt’s für nsh empfänger geringfügig, gerechtfertigterweise nicht für bms empfänger. Der aktionsplan kostet 1 mia euro, die finanzierung hierfür ist schwammig und nicht gesichert. Weder dürfen schulden dafür aufgebaut, noch steuern dafür erhöht werden. im gegenteil. Sozialabgaben für niedrigverdiener sollten gesenkt werden. einführung des vielzitierten allheilmittels (vermögen-/erbschaftssteuer) finanziert nur das nicht-umsetzen von reformen: primär geht es also allem voran darum, die aufgaben effizient und nachhaltig in angriff zu nehmen. Zwangsanstellung ist mitnichten nachhaltig. in vergleichbaren programmen trotten die 20000 AL nach ablaufen der 2J (6M u.ähnl.) einfach wieder nachhause, denn außer spesen nichts gewesen. den lebenslauf machts auch nicht heiß - genausowenig wie allfällige künftige arbeitgeber (wenn einer schon mal in nem sozialen eingliederungsprogramm war, wie ein depperl).
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